Stellwerk HOF

Hohenbudberg, linkrheinisch zwischen Krefeld und Duisburg, das Einfallstor für schwere Güterzüge, beladen vor allem mit Kohle und Erz für die Stahlindustrie im Ruhrgebiet. Zu seiner Blütezeiten war der Bahnhof Hohenbudberg ein Eldorado für Dampflokomotiven und einer der größten Verschiebebahnhöfe in Europa mit eigenem BW, in dem die ganze Palette bekannter Güterzug- und Rangierdampfloks zu Hause war.

Nordausfahrt Hohenbudberg mit den beiden einzigen Gleisen, die heute noch dort liegen, wo früher sich viele Gleise zu einem großen Knotenpunkt vereinten.

Straßenbrücke über die Gleisanlagen an der nördlichen Ausfahrt

Blick auf Stellwerk HOF, heute ein Restaurant, von der Straßenbrücke

Stellwerk HOF Gesamtübersicht

Stellwerk HOF Norseite

Stellwerk HOF Ostseite

Stellwerk HOF Südseite

Laubenpieper am Gleisrand

Ehemaliger Lokschuppen Hohenbudberg, heute eine Disco

Ehemaliger Lokschuppen des BW Hohenbudberg

Heute haben das Gelände wilde Pflanzen, wie Sommerflieder, überwuchert. Im Hintergrund sind die ehemalige Übernachtung und der Wasserturm, das Wahrzeichen der angrenzenden Eisenbahnsiedlung, zu erkennen. Zur Eisenbahnsiedlung wird in nächster Zeit eine eigene Bildserie hier eingestellt.

Links zum Thema:
Hohenbudberg WIKIPEDIA
Die Eisenbahnsiedlung/Hohenbudberg
Hohenbudberg
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